Was ist Cybergrooming?

Wenn Täter oder Täterinnen im Internet nach ihren Opfern suchen, nennt man das Cybergrooming. Der Begriff leitet sich ab vom englischen Anbahnen oder Vorbereiten und steht für unterschiedliche Handlungen, die einen sexuellen Missbrauch vorbereiten. Er bezeichnet das strategische Vorgehen von Tätern und Täterinnen gegenüber Mädchen und Jungen.

Kinder vor Missbrauch schützen.

Um Heranwachsende vor Cybergrooming zu schützen, hilft ein Gespräch über die möglichen Risiken von Chat-Angeboten. Je nach Alter können Eltern ihren Kindern erklären, welche Absichten die TäterInnen beim Cybergrooming mit einer Kontaktaufnahme verfolgen. Wenn Kinder deren Vorgehensweise kennen, können erste Anzeichen sie leichter stutzig machen und den Kontakt abbrechen lassen.

Hilfsangebote an die sich Eltern oder Kinder wenden können.

  • N.I.N.A. e. V.: Hilfetelefon sexueller Missbrauch 0800/2255530 – Beratung von Betroffenen und Helfenden
  • Nummer gegen Kummer Kinder- und Jugendtelefon: 116111
  • Weißer Ring: Opfertelefon 116006
  • Telefonseelsorge, Tel.: 0800/1110111 – rund um die Uhr besetzt
  • Juuuport: Beratungsangebot von jungen Menschen für junge Menschen über Online-Formular und Whatsapp

 

Unser Video zum Thema Cybergrooming

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Initiative Vermisste Kinder

Kehrwieder 8-9

20457 Hamburg

 

Telefon: (040) 609454340

Telefax: (040) 609454349

eMail: info@vermisste-kinder.de